Die Perhentian Islands standen schon lange auf unserem Programm. Jetzt machen wir es wahr und sind derzeit auf dem Weg dorthin. Auf Koh Lanta ist das Wetter so schlecht, da mussten wir sehen, ob wir noch etwas Sonne tanken können, bevor es den Sommer über wieder nach Europa geht.
Gestern sind wir um 07:30 Uhr in Lanta vor dem kleinen Reisebüro "Every One" am Long Beach in den Bus gestiegen. Hier hatten wir auch am Tag vorher die Tickets Koh Lanta - Penang zu 1000 Baht pro Person gekauft.
In Trang mussten wir zum ersten Mal umsteigen (Aufenthaltsdauer am Busbahnhof nicht einmal 5 Minuten). Dann die Enttäuschung in Hat Yai: Der 12:30 Uhr Bus war gerade weg, der nächste ging erst um 15 Uhr.
Wir machten das Beste daraus und ließen uns massieren. Chang war sehr zufrieden mit der Massage, ich weniger, aber wir zahlten für 1 Stunde 45 Minuten jeweils nur 300 Baht und die Zeit bis zur Abfahrt des Busses war ganz schnell um. Also unterm Strich eine gute Entscheidung.
Ärgerlich war, dass wir vor der Abfahrt des Busses pro Person noch einmal je 20 Baht zahlen mussten, weil die Betreiberin des Reisebüros, wo wir abgeholt wurden, "eine Liste für die Versicherung erstellte". Na ja, wir haben das so hingenommen und sogar einige der Mitreisenden beschwichtigt, die sich weigern wollten, die 20 Baht zu zahlen.
Nach etwa einer Stunde erreichten wir dann die thailändische Grenze zu Malaysia. Seit dem letzten Jahr hat sich hier viel getan: Für die Ausreisenden ist ein neues Gebäude fertiggestellt, sodass man nicht mehr vor Holzhütten anstehen und schwitzen muss, sondern ganz entspannt in einem klimatisierten Raum auf den Ausreisestempel warten kann.
Ganz so entspannt war es dann doch nicht, denn in unserem Bus saß ein Deutscher mit Overstay und das verzögerte unsere Weiterfahrt doch erheblich. Es war schließlich kurz nach 17 Uhr, als die problemlose Einreise nach Malaysia erledigt war und wir - endlich - nach Penang weiterfuhren. Zeit, die Uhren umzustellen, denn in Malaysia war es jetzt bereits kurz nach 18 Uhr.
Wir wollten so schnell wie möglich in unser Hotel, duschen und dann ein leckeres Steak bei Steak Frites in der Love Lane 23 verputzen. Deshalb waren wir auch absolut nicht erfreut, als der Fahrer unseres Minibusses nach knapp einer Stunde (noch 85 km bis George Town) an einer Raststätte anhielt und meinte, wir sollten jetzt erst einmal für 20 Minuten Kaffee- und Toilettenpause machen.
Sowohl wir als auch einige der anderen Passagiere protestierten, und der Fahrer reduzierte den Aufenthalt dann auf eine 10minütige Toilettenpause.
Um 20:30 Uhr waren wir dann in George Town und stiegen an der Ecke Lebuh Chulia / Love Lane aus. Auf dem kurzen Fußmarsch zu unserem Hotel (mal wieder das Eastern & Oriental) fragten wir dann noch bei Steak Frites nach, wie lange sie geöffnet sind. Last Call 22:30 Uhr. Okay, das sollte uns reichen.
Wir checkten ein, machten uns frisch und gingen gleich zum Abendessen. Für 2 x das 200g Steak und eine Flasche Rotwein (chilenischer Malbec) zahlten wir 286 Ringit. Auf Espresso und Tequila verzichteten wir, es war einfach schon zu spät und wir waren zu müde.
Zurück im Hotel schalteten wir auch fast sofort das Licht aus ...
PS: Die Direktflüge Krabi - Penang (von Fire Fly, wir haben einen im Vorjahr gebucht gehabt) gibt es leider nicht mehr. Hat sich wohl nicht gelohnt.
Montag, 5. Juni 2017
Sonntag, 28. Mai 2017
Tapetenwechsel
Auf Koh Lanta hört es einfach nicht auf zu regnen. Deshalb haben wir heute einen Abstecher zu den Perhentian Islands gebucht.
Von Koh Lanta aus werden wir den Bus nach Penang, George Town, nehmen. Von dort geht es wiederum mit dem Bus nach Kota Bharu und dann setzten wir in Kuala Besut mit dem Boot über auf die Perhentian Islands. Dort werden wir auf Pulau Perhentian Kecil (pulau = Insel, kecil = klein) im Ombak Resort wohnen.
Und auch auf dem Rückweg fahren wir mit dem Bus.
Los geht es am 4. Juni. Ich freu mich schon sehr!!!
Ach ja, in Penang werden wir wieder im E&O wohnen, ein Grund mehr, sich zu freuen.
Von Koh Lanta aus werden wir den Bus nach Penang, George Town, nehmen. Von dort geht es wiederum mit dem Bus nach Kota Bharu und dann setzten wir in Kuala Besut mit dem Boot über auf die Perhentian Islands. Dort werden wir auf Pulau Perhentian Kecil (pulau = Insel, kecil = klein) im Ombak Resort wohnen.
Und auch auf dem Rückweg fahren wir mit dem Bus.
Los geht es am 4. Juni. Ich freu mich schon sehr!!!
Ach ja, in Penang werden wir wieder im E&O wohnen, ein Grund mehr, sich zu freuen.
Donnerstag, 21. Januar 2016
Happy Birthday!
Ich hoffe, der Ausflug zum Geburtstag hat dir gefallen, lieber Chang!
PS: In 2017 ging es dann nach Chiang Mai. 😘
PS: In 2017 ging es dann nach Chiang Mai. 😘
Mittwoch, 20. Januar 2016
Von Penang nach Lanta
Für die Rückfahrt hatten wir Bustickets besorgt (190 Ringgit für uns beide), um 08:15 Uhr sollten wir vor dem Hotel abgeholt werden und das hieß: Früh aufstehen, denn wir mussten noch packen und wollten uns das Frühstück nicht entgehen lassen!
Der Fahrer des Minibusses war absolut pünktlich. Am Komtar luden wir die übrigen Fahrgäste ein und um 08:30 Uhr fuhren wir los. An der Grenze klappte alles problemlos. Man muss übrigens zweimal aussteigen: Bei der Ausreise von Malaysia, das geht ganz schnell, und bei der Einreise nach Thailand, das dauert etwas länger. Der Fahrer hatte uns die Immigration Cards schon in Penang gegeben, beim Ausfüllen unbedingt darauf achten, das Kennzeichen des Busses anzugeben (in dem Feld für die Flugnummer). Nachdem alle Passagiere ihren Einreisestempel hatten, stiegen wir wieder in den Bus, der auf dem Parkplatz hinter den Immigration-Schaltern auf uns wartete. Schon nach weniger als 1,5 Stunden (um 10:50 Uhr Thai-Zeit, d.h. plus eine Stunde zu Malaysia) waren wir in Hat Yai!
Dort gab es erst einmal lange Gesichter: Die Dame vom KST Reisebüro, wo der Fahrer uns abgeladen hatte, meinte, wir müssten unsere Tickets nach Koh Lanta erst noch kaufen, das Ticket, das wir in Händen hielten, gelte nur bis Hat Yai. So stand es tatsächlich auch auf dem Ticket! Dumm gelaufen, wir zahlten noch einmal 1100 Baht (100 davon für das Tuk Tuk zum Busbahnhof und unseren Rucksack). Na ja, damit lagen wir für uns beide bei Reisekosten in Höhe von ca. 70 Euro. Nicht wirklich dramatisch. Ich dachte mir, dass die Preise Koh Lanta - Penang und Penang - Koh Lanta sich in den letzten Jahren wohl angeglichen haben mussten.
Um 11:10 fuhren wir los zum Busbahnhof, wo wir um 11:25 ankamen und um 11:30 Uhr ging es schon los nach Trang, wo wir wieder umsteigen mussten. Unterwegs hielt der Fahrer an, weil sein Telefon klingelte. Er stieg aus und gab Chang den Apparat. Es war Khun Emm vom Reisebüro KST in Hat Yai. Sie hatte bemerkt, dass etwas schief gelaufen war und dass wir tatsächlich Tickets Penang - Koh Lanta in Penang gekauft hatten (ich vermute, sie hatte zwischenzeitlich die Unterlagen von Penang bekommen). Sie versicherte uns, dass wir uns keine Sorgen zu machen brauchten. Was sollte das nun wieder heißen? Unser Thai ist ganz gut, aber bei gewissen Feinheiten müssen wir leider (noch) passen.
Um 13:40 Uhr kamen wir in Trang an, unterwegs hatte der Busfahrer 10 Minuten Pause an einer Tankstelle gemacht. Kaum stiegen wir aus dem Bus (wir waren die einzigen Farangs und deshalb leicht auszumachen), wurden wir von Khun Pitt vom KK Reisebüro in Trang angesprochen. Khun Emm hatte sie informiert und beauftragt, uns unser Geld zurück zu geben! Wir waren bass erstaunt! Aber: T.I.T. - This is Thailand.
Schon um 13:55 Uhr ging es dann weiter in Richtung Lanta und um 15:30 Uhr standen wir am Pier für die erste Fähre nach Koh Lanta Noi. Gott sei Dank: Kaum Verkehr. Dann auf Lanta Noi das übliche Rennen der Fahrer bis zum Pier von Koh Lanta Yai, weil jeder so schnell wie möglich auf die zweite Fähre will - hoffentlich ist die Brücke bald fertig, damit das aufhört.
Schließlich kamen wir 16:30 Uhr zu Hause an. Ein langer und denkwürdiger Tag.
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| Sonnenaufgang von unserem Hotelzimmer aus fotografiert |
Der Fahrer des Minibusses war absolut pünktlich. Am Komtar luden wir die übrigen Fahrgäste ein und um 08:30 Uhr fuhren wir los. An der Grenze klappte alles problemlos. Man muss übrigens zweimal aussteigen: Bei der Ausreise von Malaysia, das geht ganz schnell, und bei der Einreise nach Thailand, das dauert etwas länger. Der Fahrer hatte uns die Immigration Cards schon in Penang gegeben, beim Ausfüllen unbedingt darauf achten, das Kennzeichen des Busses anzugeben (in dem Feld für die Flugnummer). Nachdem alle Passagiere ihren Einreisestempel hatten, stiegen wir wieder in den Bus, der auf dem Parkplatz hinter den Immigration-Schaltern auf uns wartete. Schon nach weniger als 1,5 Stunden (um 10:50 Uhr Thai-Zeit, d.h. plus eine Stunde zu Malaysia) waren wir in Hat Yai!
Dort gab es erst einmal lange Gesichter: Die Dame vom KST Reisebüro, wo der Fahrer uns abgeladen hatte, meinte, wir müssten unsere Tickets nach Koh Lanta erst noch kaufen, das Ticket, das wir in Händen hielten, gelte nur bis Hat Yai. So stand es tatsächlich auch auf dem Ticket! Dumm gelaufen, wir zahlten noch einmal 1100 Baht (100 davon für das Tuk Tuk zum Busbahnhof und unseren Rucksack). Na ja, damit lagen wir für uns beide bei Reisekosten in Höhe von ca. 70 Euro. Nicht wirklich dramatisch. Ich dachte mir, dass die Preise Koh Lanta - Penang und Penang - Koh Lanta sich in den letzten Jahren wohl angeglichen haben mussten.
Um 11:10 fuhren wir los zum Busbahnhof, wo wir um 11:25 ankamen und um 11:30 Uhr ging es schon los nach Trang, wo wir wieder umsteigen mussten. Unterwegs hielt der Fahrer an, weil sein Telefon klingelte. Er stieg aus und gab Chang den Apparat. Es war Khun Emm vom Reisebüro KST in Hat Yai. Sie hatte bemerkt, dass etwas schief gelaufen war und dass wir tatsächlich Tickets Penang - Koh Lanta in Penang gekauft hatten (ich vermute, sie hatte zwischenzeitlich die Unterlagen von Penang bekommen). Sie versicherte uns, dass wir uns keine Sorgen zu machen brauchten. Was sollte das nun wieder heißen? Unser Thai ist ganz gut, aber bei gewissen Feinheiten müssen wir leider (noch) passen.
Um 13:40 Uhr kamen wir in Trang an, unterwegs hatte der Busfahrer 10 Minuten Pause an einer Tankstelle gemacht. Kaum stiegen wir aus dem Bus (wir waren die einzigen Farangs und deshalb leicht auszumachen), wurden wir von Khun Pitt vom KK Reisebüro in Trang angesprochen. Khun Emm hatte sie informiert und beauftragt, uns unser Geld zurück zu geben! Wir waren bass erstaunt! Aber: T.I.T. - This is Thailand.
Schon um 13:55 Uhr ging es dann weiter in Richtung Lanta und um 15:30 Uhr standen wir am Pier für die erste Fähre nach Koh Lanta Noi. Gott sei Dank: Kaum Verkehr. Dann auf Lanta Noi das übliche Rennen der Fahrer bis zum Pier von Koh Lanta Yai, weil jeder so schnell wie möglich auf die zweite Fähre will - hoffentlich ist die Brücke bald fertig, damit das aufhört.
Schließlich kamen wir 16:30 Uhr zu Hause an. Ein langer und denkwürdiger Tag.
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Montag, 18. Januar 2016
Für dieses Mal: Der letzte Tag in Penang
Wir haben nichts getan! Nach dem Frühstück ging es zum Infinity Pool im Victory Annexe des Eastern & Oriental, dort lagen wir faul rum, lasen, tauchten die Füße ins Wasser (es war mir zu kalt zum Schwimmen!).
Am späten Nachmittag gingen wir dann auf unser Zimmer im Heritage Wing zurück. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, tranken wir unsere Sundowners wieder in der Farquhar's Bar.
Übrigens kosten während der Happy Hour das Bier, der Hauswein und der Cocktail des Tages jeweils nur 15 Ringgit. Der Cocktail des Tages war ein Tequila Sunrise und beim Hauswein ist die Auswahl erstaunlich groß (allein insgesamt 6 verschiedene Weißweine aus USA, Chile oder Australien). Ich trank einen chilenischen Chardonnay, Chang ließ sich ein frisch gezapftes Tiger Beer munden.
Um 19 Uhr hatten wir einen Tisch bestellt, in einem kleinen Steak House in der Love Lane 23: dem Steak Frites. Auch hier sind wir Stammkunden :-)
Die Speisekarte ist sehr überschaubar: Es gibt 2 Gerichte: Australisches Rinderfilet à 150 g und Australisches Rinderfilet à 200 g (serviert mit Pariser Butter, Beurre de Café de Paris) und als Beilagen dazu Fritten und Salat. Wie hieß noch mal das Restaurant? Richtig! Nomen est omen!
Chang isst immer alles, was auf der Karte steht: Das 150-g-Steak als Vorspeise, dass 200-g-Steak als Hauptgericht :-) Ich habe die Vorspeise ausfallen lassen :-) Mit einer guten Flasche Wein (Chilenischer Malbec, 2012) zu 150 Ringgit schmeckte das Steak um so besser. Zum Abschluss Espresso (ging aufs Haus) und Tequila - ein gelungener Abend.
Am späten Nachmittag gingen wir dann auf unser Zimmer im Heritage Wing zurück. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, tranken wir unsere Sundowners wieder in der Farquhar's Bar.
Übrigens kosten während der Happy Hour das Bier, der Hauswein und der Cocktail des Tages jeweils nur 15 Ringgit. Der Cocktail des Tages war ein Tequila Sunrise und beim Hauswein ist die Auswahl erstaunlich groß (allein insgesamt 6 verschiedene Weißweine aus USA, Chile oder Australien). Ich trank einen chilenischen Chardonnay, Chang ließ sich ein frisch gezapftes Tiger Beer munden.
Um 19 Uhr hatten wir einen Tisch bestellt, in einem kleinen Steak House in der Love Lane 23: dem Steak Frites. Auch hier sind wir Stammkunden :-)
Die Speisekarte ist sehr überschaubar: Es gibt 2 Gerichte: Australisches Rinderfilet à 150 g und Australisches Rinderfilet à 200 g (serviert mit Pariser Butter, Beurre de Café de Paris) und als Beilagen dazu Fritten und Salat. Wie hieß noch mal das Restaurant? Richtig! Nomen est omen!
Chang isst immer alles, was auf der Karte steht: Das 150-g-Steak als Vorspeise, dass 200-g-Steak als Hauptgericht :-) Ich habe die Vorspeise ausfallen lassen :-) Mit einer guten Flasche Wein (Chilenischer Malbec, 2012) zu 150 Ringgit schmeckte das Steak um so besser. Zum Abschluss Espresso (ging aufs Haus) und Tequila - ein gelungener Abend.
Sonntag, 17. Januar 2016
Noch ein Versuch
Den Tag verbrachten wir gestern in George Town. Wir spazierten durch die Gassen, und kauften dann bei einem Tour Agent im Komtar-Komplex unsere Bustickets für die Rückfahrt nach Lanta. Pro Person zahlten wir 95 Ringgit (knapp 20 Euro), also deutlich weniger als die Busfahrt von Lanta nach Penang kostet.
Da wir schon so oft in Penang waren, gibt es nicht mehr so viel Neues für uns zu entdecken. Was aber mittlerweile weit verbreitet ist, ist eine spezielle Art von Street Art: Geschichten aus Stahldraht an den Häuserwänden.
Abends dann noch ein Versuch, Mutton Seekh Kebab zu bekommen. Dieses Mal gingen wir ins Kashmir, ebenfalls ein indisches Restaurant, das wir von früheren Besuchen kannten.
Aber auch da: Das Mutton Seekh Kebab steht zwar auf der Karte, aber es ist nicht zu kriegen ...
Wir bestellten stattdessen Tikka Chicken, Pakoras und Papadams als Vorspeise und Butter Chicken und Paneer Saak mit Naans als Hauptgericht. Dazu gab es ein Tiger Bier für Chang und ein Glas Weißwein für mich. Insgesamt zahlten wir 135 Ringgit, was in etwa doppelt soviel war wie am Vorabend. Aber wir hatten auch 2 Gerichte mehr und vor allem: Wir tranken Alkohol zum Essen!
Viel von der Live-Musik bekamen wir nicht mit, denn wir hatten schon aufgegessen, als es los ging.
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| Teoh Kongsi - Clan Tempel in Penang |
Da wir schon so oft in Penang waren, gibt es nicht mehr so viel Neues für uns zu entdecken. Was aber mittlerweile weit verbreitet ist, ist eine spezielle Art von Street Art: Geschichten aus Stahldraht an den Häuserwänden.
Abends dann noch ein Versuch, Mutton Seekh Kebab zu bekommen. Dieses Mal gingen wir ins Kashmir, ebenfalls ein indisches Restaurant, das wir von früheren Besuchen kannten.
Aber auch da: Das Mutton Seekh Kebab steht zwar auf der Karte, aber es ist nicht zu kriegen ...
Wir bestellten stattdessen Tikka Chicken, Pakoras und Papadams als Vorspeise und Butter Chicken und Paneer Saak mit Naans als Hauptgericht. Dazu gab es ein Tiger Bier für Chang und ein Glas Weißwein für mich. Insgesamt zahlten wir 135 Ringgit, was in etwa doppelt soviel war wie am Vorabend. Aber wir hatten auch 2 Gerichte mehr und vor allem: Wir tranken Alkohol zum Essen!
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| Tikka Chicken - Butter Chicken - Paneer Saag |
Viel von der Live-Musik bekamen wir nicht mit, denn wir hatten schon aufgegessen, als es los ging.
Frühstück im E&O
Ich weiß, dass einige von euch (Umi ?) schon auf diesen Post warten: Was genau ist denn so speziell am Frühstück im E & O?
Aufgebaut ist das Frühstück im Sarkies, eines der Restaurants im E & O. Man kann drinnen (Klimaanlage) oder draußen sitzen (Aussicht auf die Straße von Malakka). Und es gibt so ziemlich alles, was man sich wünschen kann.
Von Süden nach Norden:
Was will man mehr?
Ich hatte übrigens als Vorspeise Nudelsuppe und danach den Käseteller.
Aufgebaut ist das Frühstück im Sarkies, eines der Restaurants im E & O. Man kann drinnen (Klimaanlage) oder draußen sitzen (Aussicht auf die Straße von Malakka). Und es gibt so ziemlich alles, was man sich wünschen kann.
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| Noodles Corner |
- Noodles Corner (Suppe, gebratene Nudeln, Dim Sums, chinesische Spezialitäten, ... )
- Roti Canai (Roti, Dal, Curries, indisches Spezialitäten, ... )
- American Corner (gebackene Bohnen, 3 Sorten Würstchen, Speck, Pilze, gegrillte Tomaten, Hash Browns, ... )
- Brotpudding und Porridge für die Briten
- Sweet Tooth (verschiedene Croissants, diverse Sorten von Muffins, Kuchen, Teilchen, ... )
- Bakery Area (verschiedene Sorten Brot, Baguette, Toast, ... )
- Eier-Station (alle möglichen Zubereitungsarten, natürlich auf Bestellung, sowie Waffeln, Pancakes, Quiches, ... )
- Sushi-Station (auch die werden vor den Augen des Publikums frisch zubereitet)
- Käse-Ecke (6 verschiedene Sorten einschließlich mehrerer Sorten Cracker, getrocknete Feigen, Datteln, ...)
- Cerealien (4 verschiedene Sorten, allerdings - sehr zu Changs Entsetzen - nicht von Kellog's)
- Salat-Theke (außer den "üblichen" Sorten wie Blattsalate, Tomaten, geraspelte Möhren, etc. gibt es auch Oliven, Cornichons, Kapern, ... )
- Wurstplatte (da gibt es nur 3 verschiedene Sorten: Rindercarpaccio, geräuchertes Huhn und Entenbrust)
- Nachtisch (frisches Obst, diverse Kompotts, Joghurts, ... )
- Saftbar (4 verschiedene frische Säfte und ein Mitarbeiter am Entsafter, der auf Bestellung die gewünschten Obst- und Gemüsesäfte frisch zubereitet)
- und natürlich diverse Marmeladen, Honig, Zuckerstreusel, ...
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| Käse-Ecke, im Hintergrund die Cerealien und die Brot-Theke |
Was will man mehr?
Ich hatte übrigens als Vorspeise Nudelsuppe und danach den Käseteller.
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