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Freitag, 8. Februar 2019
Sonntag, 21. Januar 2018
Penang 01/2018 - Zusammenfassung
Zu Changs Geburtstag machten wir - mal wieder - einen Abstecher nach Penang. Wieder wohnten wir im E&O.
Dieses Mal besuchten wir am Abend nach der Ankunft den Red Garden Food Court.
Im Rahmen einer Stadtrundfahrt besichtigten wir
Und dann ging es wieder zurück nach Lanta. Ein schöner Ausflug!
| Street Art in George Town |
Dieses Mal besuchten wir am Abend nach der Ankunft den Red Garden Food Court.
Im Rahmen einer Stadtrundfahrt besichtigten wir
| Im Botanischen Garten |
Und dann ging es wieder zurück nach Lanta. Ein schöner Ausflug!
Samstag, 20. Januar 2018
Penang: Unterwegs im Botanischen Garten
Außer den Chinesischen Jetties besuchten wir bei unserem Aufenthalt in Penang dieses Mal auch noch den Wat Chaiyamangkalaram und den Botanischen Garten.
Der Botanische Garten wurde ursprünglich zur Erforschung exotischer Pflanzen im Jahr 1884 durch die britische Kolonialmacht angelegt, aber bereits ein Jahr später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Innerhalb des Botanischen Gartens befindet sich auch ein Wasserfall. Davon leitet sich der zweite Name dieses Parks ab: Waterfall Gardens (Wasserfall-Garten).
Am frühen Morgen und am späten Nachmittag nutzen die Einheimischen den Park für sportliche Aktivitäten. Zum Picknicken empfiehlt sich diese Örtlichkeit nicht: Die Affen (Langschwanzmakaken) sind sehr geschickt darin, sich Leckerbissen zu angeln, wenn es sein muss, auch aus verschlossenen Taschen.
Sehr beeindruckt haben mich die Kanonenkugelbäume (Cannonball trees), die Ipoh-Bäume, aus deren Saft früher Pfeilspitzengift gewonnen wurde, und die Traveller's Palm, die manchen verzweifelten Reisenden das Leben rettete, weil sie aus den fleischigen Teilen Wasser gewinnen konnten.
Der Eintritt zum Botanischen Garten ist kostenlos. Es gibt auch Shuttle-Busse, die fußlahme Besucher durch den Park fahren.
Der Botanische Garten wurde ursprünglich zur Erforschung exotischer Pflanzen im Jahr 1884 durch die britische Kolonialmacht angelegt, aber bereits ein Jahr später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Innerhalb des Botanischen Gartens befindet sich auch ein Wasserfall. Davon leitet sich der zweite Name dieses Parks ab: Waterfall Gardens (Wasserfall-Garten).
Am frühen Morgen und am späten Nachmittag nutzen die Einheimischen den Park für sportliche Aktivitäten. Zum Picknicken empfiehlt sich diese Örtlichkeit nicht: Die Affen (Langschwanzmakaken) sind sehr geschickt darin, sich Leckerbissen zu angeln, wenn es sein muss, auch aus verschlossenen Taschen.
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| Außer den Langschwanzmakaken leben im Park auch Südliche Brillenlanguren und Schwarze Riesenhörnchen. Allerdings bekommt man diese selten zu Gesicht. |
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| Der Kanonenkugelbaum trägt seinen Namen nicht von ungefähr. Die Früchte haben bis zu 24 cm Durchmesser. |
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| Die Blüten sind wunderschön und riesig. |
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| Der mittlerweile seltene Ipoh-Baum. |
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| Traveller's Palm |
Freitag, 19. Januar 2018
Penang: Wat Chaiyamangkalaram
Außer den Chinesischen Jetties besuchten wir bei unserem Aufenthalt in Penang dieses Mal auch noch den Wat Chaiyamangkalaram und den Botanischen Garten.
Der Tempel Chaiyamangkalaram wurde 1845 auf einem Grundstück erbaut, das Königin Victoria der siamisischen Gemeinde George Towns überließ, um damit die diplomatischen Beziehungen zwischen dem britischen und thailändischen Königreich zu festigen.
Der Liegende Buddha im Innern des Tempels wurde erst 1958 geschaffen; er misst 33 m und ist damit der drittgrößte der Welt.
Der Tempel ist gleichzeitig auch ein Kolumbarium, in dem Urnen nach Feuerbestattungen aufbewahrt werden. Die Urnen werden hinter und in dem Raum unter dem Liegenden Buddha aufbewahrt.
Obwohl wir schon viele buddhistische Tempel in- und außerhalb Thailands besucht haben, fanden wir den Wat Chaiyamangkalaram durchaus interessant.
Der Tempel Chaiyamangkalaram wurde 1845 auf einem Grundstück erbaut, das Königin Victoria der siamisischen Gemeinde George Towns überließ, um damit die diplomatischen Beziehungen zwischen dem britischen und thailändischen Königreich zu festigen.
Der Liegende Buddha im Innern des Tempels wurde erst 1958 geschaffen; er misst 33 m und ist damit der drittgrößte der Welt.
Der Tempel ist gleichzeitig auch ein Kolumbarium, in dem Urnen nach Feuerbestattungen aufbewahrt werden. Die Urnen werden hinter und in dem Raum unter dem Liegenden Buddha aufbewahrt.
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| Malerei hinter dem Kopf des Liegenden Buddhas |
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| Relief hinter den Füßen des Liegenden Buddhas |
Donnerstag, 18. Januar 2018
Weltkulturerbe George Town: Die chinesischen Jetties
Wir waren schon sehr oft in George Town, Penang. Aber gestern besuchten wir zum ersten Mal die chinesischen Jetties direkt neben dem Fährhafen.
Ursprünglich handelte es sich hierbei um die seit Mitte des 19. Jahrhunderts auf Stelzen gebauten Dörfer von 7 chinesischen Clans, die sich in Penang niederließen, weil sie gehört hatten, dass man dort gutes Geld verdienen könne. Die Jetties sind nach den Nachnamen der Clans benannt: “Lim”, “Chew”, “Tan”, “Lee”, “Yeoh”, “Koay”, “Peng Aun”. Mittlerweile sind die Jetties eher eine Touristenattraktion.
Um das Dorfleben trotz der vielen Touristen noch einigermaßen aufrecht erhalten zu können, sind die Besuchszeiten heute festgelegt: von 9 Uhr morgens bis 21 Uhr abends ist der Zutritt erlaubt.
Ursprünglich handelte es sich hierbei um die seit Mitte des 19. Jahrhunderts auf Stelzen gebauten Dörfer von 7 chinesischen Clans, die sich in Penang niederließen, weil sie gehört hatten, dass man dort gutes Geld verdienen könne. Die Jetties sind nach den Nachnamen der Clans benannt: “Lim”, “Chew”, “Tan”, “Lee”, “Yeoh”, “Koay”, “Peng Aun”. Mittlerweile sind die Jetties eher eine Touristenattraktion.
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| Der bekannteste Jetty: Der Chew Jetty |
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| Tempel am Eingang zum Chew Jetty |
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| Die Götter im Innern des Tempels, im Bild rechts der Kommende Buddha |
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| Früher ruhten die Häuser auf Holzstelzen. Heute sind es PVC-Rohre, die mit Beton aufgefüllt sind. |
Um das Dorfleben trotz der vielen Touristen noch einigermaßen aufrecht erhalten zu können, sind die Besuchszeiten heute festgelegt: von 9 Uhr morgens bis 21 Uhr abends ist der Zutritt erlaubt.
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| Haustempel der Bewohner des Chew Jetty |
Die meisten Bewohner arbeiten heutzutage in der Stadt oder verkaufen Souvenirs und Snacks an die Touristen, nur noch wenige sind Fischer.
Montag, 15. Januar 2018
Anreise mit Hindernissen
Gestern fuhren wir (mal wieder) von Koh Lanta aus mit dem Minibus über Trang und Hat Yai nach George Town, Penang. Hier wollten wir (mal wieder) Changs Geburtstag feiern. Und deshalb hatten wir auch (mal wieder) das Eastern & Oriental gebucht. Schließlich soll man sich an Geburtstagen etwas gönnen (auch gerne an anderen Tagen 😊).
Dieses Mal kosteten die Tickets pro Person 1100 Baht und es war wohl die fürchterlichste Anfahrt, die wir je hatten.
Abfahrt in Lanta war wieder 07:30 Uhr, das Umsteigen in Trang verlief reibungslos, aber als wir dann endlich in Hat Yai ankamen, war es schon 13:30 Uhr und der Anschlussbus sollte erst um 16 Uhr fahren (letztes Mal kamen wir 12:30 Uhr an und die Weiterfahrt war um 15 Uhr).
Wir gingen in Hat Yai erst einmal etwas essen (es gab einen leckeren Burger in Quigley's Irish Pub). Kurz nach 15 Uhr waren wir wieder am Reisebüro (T.R. Inter Tour).
Zwischenzeitlich hatte sich dort eine chinesische Reisegruppe eingefunden und jetzt kommt's: Die füllten den 16-Uhr-Bus komplett, wir (insgesamt 5 Personen, die von Koh Lanta kamen) blieben zurück!
Die Betreiberin des Reisebüros schaffte es schließlich, einen Ersatztransport für uns zu beschaffen. So fuhren wir dann kurz vor 17 Uhr mit einem Privatfahrzeug endlich los. Wir alle waren natürlich leicht genervt. Die beiden Australierinnen, die zu unserer Gruppe gehörten, sahen sich schon vor verschlossener Tür, denn wenn sie nicht vor 22 Uhr ankommen würden, wäre der Vermieter ihrer Privatunterkunft nicht mehr anwesend.
Der Fahrer, ein chinesisch stämmiger Malaie, fuhr wie der Henker. Er legte untermalt von chinesischer Musik bei voll aufgedrehten Lautsprechern ein rasendes Tempo vor und knallte um ein Haar bei einem Überholmanöver in die Leitplanke, weil er gleichzeitig seine ausgespuckten Hülsen der Sonnenblumenkerne, die er unentwegt knabberte, aus dem Fenster werfen wollte. Auf meine Bitte, die Musik etwas leiser zu drehen, reagierte er äußerst unwirsch.
Die Grenzformalitäten verliefen reibungslos. Und aufgrund des flotten Fahrstils unseres Fahrers waren wir tatsächlich kurz nach 21 Uhr am Komtur in Penang. Dort stiegen die beiden Australierinnen aus, um sich eine malaysische SIM-Karte zu kaufen, um mit ihrem Vermieter Rücksprache zu halten. Ihre Unterkunft war zu weit außerhalb, sodass der Fahrer sie dort nicht abliefern wollte. Ich hoffe, für die beiden ist alles gut ausgegangen.
Unser anderer Mitreisender hatte zwei Straßen weiter ein Hostel gebucht und nachdem er ausgestiegen war, brachte uns der Fahrer zum E&O. Nach dem Einchecken war es dann zu spät, um noch wie eigentlich geplant im Steak Frites zu essen, deshalb entschieden wir uns zu einem Besuch beim nahegelegenen Foodcourt, dem Red Garden Food Paradise.
Hier gibt es für kleines Geld für jeden Geschmack etwas. Unter einer Voraussetzung: Man muss die Live-Musik der durchaus ambitionierten Künstlerinnen über sich ergehen lassen.
Man sucht sich einen Tisch, merkt sich die Nummer und bestellt an einem der Essensstände sein Gericht, das dann wenig später am Tisch abgeliefert wird. Gezahlt wird bei Lieferung. Getränke bestellt man bei Kellnern, die am Tisch nach den persönlichen Wünschen fragen, die bestellten Getränke dann zum Tisch bringen und auch gleich abkassieren.
Unsere Zeche für 2 Portionen Saté Ayam (Hühnerspieße), ein großes Tiger-Bier und eine Cola light betrug gerade mal 40 Ringgit.
Zurück im Hotel ging Chang gleich ins Bett. Ich gönnte ich mir noch ein heißes Bad in der schön altmodischen Wanne auf Klauenfüßen, bevor ich dann auch in das herrlich große und weiche Bett kroch.
Mal sehen, was wir die nächsten Tage in George Town noch anstellen werden, große Pläne haben wir dieses Mal keine.
Dieses Mal kosteten die Tickets pro Person 1100 Baht und es war wohl die fürchterlichste Anfahrt, die wir je hatten.
Abfahrt in Lanta war wieder 07:30 Uhr, das Umsteigen in Trang verlief reibungslos, aber als wir dann endlich in Hat Yai ankamen, war es schon 13:30 Uhr und der Anschlussbus sollte erst um 16 Uhr fahren (letztes Mal kamen wir 12:30 Uhr an und die Weiterfahrt war um 15 Uhr).
Wir gingen in Hat Yai erst einmal etwas essen (es gab einen leckeren Burger in Quigley's Irish Pub). Kurz nach 15 Uhr waren wir wieder am Reisebüro (T.R. Inter Tour).
Zwischenzeitlich hatte sich dort eine chinesische Reisegruppe eingefunden und jetzt kommt's: Die füllten den 16-Uhr-Bus komplett, wir (insgesamt 5 Personen, die von Koh Lanta kamen) blieben zurück!
Die Betreiberin des Reisebüros schaffte es schließlich, einen Ersatztransport für uns zu beschaffen. So fuhren wir dann kurz vor 17 Uhr mit einem Privatfahrzeug endlich los. Wir alle waren natürlich leicht genervt. Die beiden Australierinnen, die zu unserer Gruppe gehörten, sahen sich schon vor verschlossener Tür, denn wenn sie nicht vor 22 Uhr ankommen würden, wäre der Vermieter ihrer Privatunterkunft nicht mehr anwesend.
Der Fahrer, ein chinesisch stämmiger Malaie, fuhr wie der Henker. Er legte untermalt von chinesischer Musik bei voll aufgedrehten Lautsprechern ein rasendes Tempo vor und knallte um ein Haar bei einem Überholmanöver in die Leitplanke, weil er gleichzeitig seine ausgespuckten Hülsen der Sonnenblumenkerne, die er unentwegt knabberte, aus dem Fenster werfen wollte. Auf meine Bitte, die Musik etwas leiser zu drehen, reagierte er äußerst unwirsch.
Die Grenzformalitäten verliefen reibungslos. Und aufgrund des flotten Fahrstils unseres Fahrers waren wir tatsächlich kurz nach 21 Uhr am Komtur in Penang. Dort stiegen die beiden Australierinnen aus, um sich eine malaysische SIM-Karte zu kaufen, um mit ihrem Vermieter Rücksprache zu halten. Ihre Unterkunft war zu weit außerhalb, sodass der Fahrer sie dort nicht abliefern wollte. Ich hoffe, für die beiden ist alles gut ausgegangen.
Unser anderer Mitreisender hatte zwei Straßen weiter ein Hostel gebucht und nachdem er ausgestiegen war, brachte uns der Fahrer zum E&O. Nach dem Einchecken war es dann zu spät, um noch wie eigentlich geplant im Steak Frites zu essen, deshalb entschieden wir uns zu einem Besuch beim nahegelegenen Foodcourt, dem Red Garden Food Paradise.
Hier gibt es für kleines Geld für jeden Geschmack etwas. Unter einer Voraussetzung: Man muss die Live-Musik der durchaus ambitionierten Künstlerinnen über sich ergehen lassen.
Man sucht sich einen Tisch, merkt sich die Nummer und bestellt an einem der Essensstände sein Gericht, das dann wenig später am Tisch abgeliefert wird. Gezahlt wird bei Lieferung. Getränke bestellt man bei Kellnern, die am Tisch nach den persönlichen Wünschen fragen, die bestellten Getränke dann zum Tisch bringen und auch gleich abkassieren.
Unsere Zeche für 2 Portionen Saté Ayam (Hühnerspieße), ein großes Tiger-Bier und eine Cola light betrug gerade mal 40 Ringgit.
Zurück im Hotel ging Chang gleich ins Bett. Ich gönnte ich mir noch ein heißes Bad in der schön altmodischen Wanne auf Klauenfüßen, bevor ich dann auch in das herrlich große und weiche Bett kroch.
Mal sehen, was wir die nächsten Tage in George Town noch anstellen werden, große Pläne haben wir dieses Mal keine.
Donnerstag, 15. Juni 2017
Zusammenfassung: Abstecher zu den Perhentian Islands
Es war nur ein kurzer Aufenthalt auf den Perhentian Islands, aber es reichte aus, sich einen Eindruck zu verschaffen.
Hier eine Übersicht zu meinen Postings aus 2017:
Anreise per Bus von Penang
(Von Penang gibt es auch Flüge nach Kota Bharu, aber um 6 Uhr morgens! Alternativ kann man auch den Nachtbus nehmen oder von Kuala Lumpur anreisen, ebenfalls per Flugzeug oder Bus, da gibt es häufigere Verbindungen.)
Übernachtung in Kota Bharu
(Die kann man sich ersparen, wenn man früh genug in Kota Bharu bzw. in Kuala Besut ankommt, um das letzte Boot zu den Inseln zu erwischen, das um 17 Uhr das Jetty in Kuala Besut verlässt.)
Ankunft und erste Eindrücke
Longbeach auf Perhentian Kecil
Turtle Point auf Perhentian Besut
Schnorcheln vor den Perhentians
Abreise
Wir hatten eine schöne Zeit auf den Perhentians, es hat uns in den vier Tagen dort gut gefallen. Die Inseln sind auf alle Fälle einen Abstecher wert!
Aber wir hatten uns mehr von der Landschaft und den Stränden erhofft, mehr Ruhe und Abgeschiedenheit.
Ich denke nicht, dass wir noch einmal auf die Perhentians fahren werden.
Alkohol
wird kaum irgendwo auf den Inseln ausgeschenkt. Wenn doch, sind die Preise sehr hoch (ein Glas Wein kostete z.B. im Ombak 29 Ringgit, ein Cocktail 30 Ringgit, 1 Dose Bier am Longbeach ab 7 Ringgit, im Ombak 12 Ringgit).
Bootsfahrt von Kuala Besut.
Die Fahrt dauert 40 bis 60 Minuten, je nachdem, wo man selber und die anderen Passagiere hin wollen.
Essen und Trinken
Im Vergleich zum Festland ziemlich teuer bis extrem teuer, die Qualität des Essens lässt zu wünschen übrig (meine subjektive Meinung).
Fahrt von Kota Bharu nach Kuala Besut
(und in umgekehrter Richtung)
Es gibt Busse, die regelmäßig verkehren, aber die Taxifahrt kostet 70 bzw. 80 Ringgit (je nach Verhandlungsgeschick), das sollte man sich gönnen. Die Strecke ist etwas länger als 50 km und man benötigt dafür mindestens eine Stunde.
Geldautomaten
Auf den Inseln gibt es (bislang) keine. Es gibt aber die Möglichkeit, Dollars oder Euros zu einem grottenschlechten Kurs einzutauschen. Die meisten Resorts akzeptieren Kreditkarten. Auf dem Festland am besten schon Bargeld besorgen. Wir haben (ohne Hotelkosten) vor Ort am Tag zu zweit im Schnitt 250 Ringgit ausgegeben (mit Ausflügen, Sundownern und Bier bzw. Wein zum Abendessen).
Hotels / Unterkünfte
Sie sind in der Hochsaison (Juli, August) ausgebucht, also besser nicht ohne vorherige Reservierung anreisen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist eher schlecht.
Idylle
Für mich steht fest: Die finde ich hier eher nicht. Natürlich ist es immer eine Frage der Vergleichsmöglichkeiten, sprich: Was kenne ich bereits an Traumzielen auf dieser Welt. Und in dieser Hinsicht bin ich halt mittlerweile sehr verwöhnt.
Jetty in Kuala Besut.
Hier kauft man das Bootsticket, um zu den Inseln überzusetzen. Die Boote fahren bis 17 Uhr abends. Hin- und Rückfahrt kosten 70 Ringgit pro Person. Dem Bootsführer Bescheid sagen, wo man wohnt, denn die Boote halten an den Anlegern, die der gebuchten Unterkunft am nächsten sind.
Kreditkarten
werden in den meisten Hotels akzeptiert. Ansonsten sollte man sich vor dem Besuch auf den Inseln mit ausreichend Bargeld eindecken. Wir haben (ohne Hotelkosten) vor Ort am Tag zu zweit im Schnitt 250 Ringgit ausgegeben (mit Ausflügen, Sundownern und Bier bzw. Wein zum Abendessen). Es gibt noch keine ATMs.
Marine Park Gebühr
ist am Jetty in Kuala Besut zu zahlen. Sie beträgt 30 Ringgit für Erwachsene, 15 Ringgit für Kinder und Senioren.
Müll
ist ein echtes Problem. Er häuft sich überall. Hinzu kommt Bauschutt, denn es wird weiter und weiter gebaut, wobei die z.T. ausgesprochen hässlichen Rohbauten Grund zur Besorgnis bieten.
Perhentian Besut
Die größere und familienfreundlichere Insel mit den schöneren Stränden.
Perhentian Kecil
Die kleinere Insel, hier halten sich in erster Linie Backpacker auf.
Preise
Alles ist hier zu teuer. Da gibt es nichts hinzuzufügen. Wir haben es uns trotzdem gut gehen lassen und am Tag zu zweit im Schnitt 250 Ringgit ausgegeben (ohne Hotel). Das klingt jetzt so, als sei das nicht soooo viel, aber im Vergleich zu anderen Destinationen in Südostasien ist es teuer. Natürlich gibt es Sparpotenzial, z.B. wenn man auf Alkohol verzichtet. Aber will man das im Urlaub???
Rückfahrt zum Festland.
An der Hotelrezeption unbedingt am Tag vorher Bescheid sagen, damit das Boot auch wirklich am Anleger hält und man einen Platz bekommt.
Schnorcheln
ist ein Muss. Man kann überall für 30 Ringgit einen kurzen Ausflug mit 3 Stopps buchen oder einen langen Ausflug mit 6 Stopps für 40 Ringgit (Lunch im Fisherman Village extra).
Strände
waren bereits im Juni für meinen Geschmack zu voll. Ich will nicht wissen, wie es in der Hochsaison aussieht ... Sie sind bis auf wenige Ausnahmen (die man dann nur mit einem Wassertaxi erreichen kann, z.B. Romatic Beach) mit Resorts, Tauch- und Schnorchelbuden, Restaurants und Bars zugekleistert.
Tauchen
kann man hier sehr gut. Es gibt für Leute, die den Open Water Tauchschein machen wollen, recht gute Package Deals (incl. Unterkunft). Preise für Refresher variieren von 150 bis 200 Ringgit, hier lohnt es sich also, erst mal zu fragen, bevor man bucht.
Wassertaxis sind allgegenwärtig, sie verbinden die beiden Inseln untereinander und man kann sie auch für Schnorchelausflüge buchen. Die Preise beginnen bei 10 Ringgit pro Person pro Strecke. Nach Einbruch der Dunkelheit verdoppeln sich die Preise, ab 22 Uhr verdreifachen sie sich.
Zahlungsmittel
in erster Linie Bargeld (auf dem Festland besorgen)
siehe auch Geldautomaten (nicht vorhanden) bzw. Kreditkarten (in den meisten Hotels akzeptiert)
Hier eine Übersicht zu meinen Postings aus 2017:
Anreise per Bus von Penang
(Von Penang gibt es auch Flüge nach Kota Bharu, aber um 6 Uhr morgens! Alternativ kann man auch den Nachtbus nehmen oder von Kuala Lumpur anreisen, ebenfalls per Flugzeug oder Bus, da gibt es häufigere Verbindungen.)
Übernachtung in Kota Bharu
(Die kann man sich ersparen, wenn man früh genug in Kota Bharu bzw. in Kuala Besut ankommt, um das letzte Boot zu den Inseln zu erwischen, das um 17 Uhr das Jetty in Kuala Besut verlässt.)
Ankunft und erste Eindrücke
Longbeach auf Perhentian Kecil
Turtle Point auf Perhentian Besut
Schnorcheln vor den Perhentians
Abreise
Und hier noch ein paar allgemeine Hinweise:
Vorweg - denn zum Teil folgen jetzt recht kritische Anmerkungen:Wir hatten eine schöne Zeit auf den Perhentians, es hat uns in den vier Tagen dort gut gefallen. Die Inseln sind auf alle Fälle einen Abstecher wert!
Aber wir hatten uns mehr von der Landschaft und den Stränden erhofft, mehr Ruhe und Abgeschiedenheit.
Ich denke nicht, dass wir noch einmal auf die Perhentians fahren werden.
Alkohol
wird kaum irgendwo auf den Inseln ausgeschenkt. Wenn doch, sind die Preise sehr hoch (ein Glas Wein kostete z.B. im Ombak 29 Ringgit, ein Cocktail 30 Ringgit, 1 Dose Bier am Longbeach ab 7 Ringgit, im Ombak 12 Ringgit).
Bootsfahrt von Kuala Besut.
Die Fahrt dauert 40 bis 60 Minuten, je nachdem, wo man selber und die anderen Passagiere hin wollen.
Essen und Trinken
Im Vergleich zum Festland ziemlich teuer bis extrem teuer, die Qualität des Essens lässt zu wünschen übrig (meine subjektive Meinung).
Fahrt von Kota Bharu nach Kuala Besut
(und in umgekehrter Richtung)
Es gibt Busse, die regelmäßig verkehren, aber die Taxifahrt kostet 70 bzw. 80 Ringgit (je nach Verhandlungsgeschick), das sollte man sich gönnen. Die Strecke ist etwas länger als 50 km und man benötigt dafür mindestens eine Stunde.
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| Zur Orientierung |
Auf den Inseln gibt es (bislang) keine. Es gibt aber die Möglichkeit, Dollars oder Euros zu einem grottenschlechten Kurs einzutauschen. Die meisten Resorts akzeptieren Kreditkarten. Auf dem Festland am besten schon Bargeld besorgen. Wir haben (ohne Hotelkosten) vor Ort am Tag zu zweit im Schnitt 250 Ringgit ausgegeben (mit Ausflügen, Sundownern und Bier bzw. Wein zum Abendessen).
Hotels / Unterkünfte
Sie sind in der Hochsaison (Juli, August) ausgebucht, also besser nicht ohne vorherige Reservierung anreisen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist eher schlecht.
Idylle
Für mich steht fest: Die finde ich hier eher nicht. Natürlich ist es immer eine Frage der Vergleichsmöglichkeiten, sprich: Was kenne ich bereits an Traumzielen auf dieser Welt. Und in dieser Hinsicht bin ich halt mittlerweile sehr verwöhnt.
Jetty in Kuala Besut.
Hier kauft man das Bootsticket, um zu den Inseln überzusetzen. Die Boote fahren bis 17 Uhr abends. Hin- und Rückfahrt kosten 70 Ringgit pro Person. Dem Bootsführer Bescheid sagen, wo man wohnt, denn die Boote halten an den Anlegern, die der gebuchten Unterkunft am nächsten sind.
Kreditkarten
werden in den meisten Hotels akzeptiert. Ansonsten sollte man sich vor dem Besuch auf den Inseln mit ausreichend Bargeld eindecken. Wir haben (ohne Hotelkosten) vor Ort am Tag zu zweit im Schnitt 250 Ringgit ausgegeben (mit Ausflügen, Sundownern und Bier bzw. Wein zum Abendessen). Es gibt noch keine ATMs.
Marine Park Gebühr
ist am Jetty in Kuala Besut zu zahlen. Sie beträgt 30 Ringgit für Erwachsene, 15 Ringgit für Kinder und Senioren.
Müll
ist ein echtes Problem. Er häuft sich überall. Hinzu kommt Bauschutt, denn es wird weiter und weiter gebaut, wobei die z.T. ausgesprochen hässlichen Rohbauten Grund zur Besorgnis bieten.
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| Kein schöner Anblick, aber vollkommen normal auf den Perhentians |
Die größere und familienfreundlichere Insel mit den schöneren Stränden.
Perhentian Kecil
Die kleinere Insel, hier halten sich in erster Linie Backpacker auf.
Preise
Alles ist hier zu teuer. Da gibt es nichts hinzuzufügen. Wir haben es uns trotzdem gut gehen lassen und am Tag zu zweit im Schnitt 250 Ringgit ausgegeben (ohne Hotel). Das klingt jetzt so, als sei das nicht soooo viel, aber im Vergleich zu anderen Destinationen in Südostasien ist es teuer. Natürlich gibt es Sparpotenzial, z.B. wenn man auf Alkohol verzichtet. Aber will man das im Urlaub???
Rückfahrt zum Festland.
An der Hotelrezeption unbedingt am Tag vorher Bescheid sagen, damit das Boot auch wirklich am Anleger hält und man einen Platz bekommt.
Schnorcheln
ist ein Muss. Man kann überall für 30 Ringgit einen kurzen Ausflug mit 3 Stopps buchen oder einen langen Ausflug mit 6 Stopps für 40 Ringgit (Lunch im Fisherman Village extra).
Strände
waren bereits im Juni für meinen Geschmack zu voll. Ich will nicht wissen, wie es in der Hochsaison aussieht ... Sie sind bis auf wenige Ausnahmen (die man dann nur mit einem Wassertaxi erreichen kann, z.B. Romatic Beach) mit Resorts, Tauch- und Schnorchelbuden, Restaurants und Bars zugekleistert.
Tauchen
kann man hier sehr gut. Es gibt für Leute, die den Open Water Tauchschein machen wollen, recht gute Package Deals (incl. Unterkunft). Preise für Refresher variieren von 150 bis 200 Ringgit, hier lohnt es sich also, erst mal zu fragen, bevor man bucht.
Wassertaxis sind allgegenwärtig, sie verbinden die beiden Inseln untereinander und man kann sie auch für Schnorchelausflüge buchen. Die Preise beginnen bei 10 Ringgit pro Person pro Strecke. Nach Einbruch der Dunkelheit verdoppeln sich die Preise, ab 22 Uhr verdreifachen sie sich.
Zahlungsmittel
in erster Linie Bargeld (auf dem Festland besorgen)
siehe auch Geldautomaten (nicht vorhanden) bzw. Kreditkarten (in den meisten Hotels akzeptiert)
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